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Wayne Horvitz' Electric Circus – Anthem of the Sun

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Wayne Horvitz' Electric Circus – Anthem of the Sun

Wayne Horvitz' Electric Circus 'Anthem of the Sun – In the Spirit of Sun Ra, Miles Davis & Grateful Dead' (USA/A)

2026. október 1., csütörtök · 20:30Porgy & Bess30 EUR

Experimentális jazz koncert Sun Ra, Miles Davis és a Grateful Dead szellemében.

Leírás

Live & Stream Wayne Horvitz: piano, conductions Sara Filipova: voice Florian Sighartner: violin Dominik Fuss: trumpet Max Nagl: alto saxophone Fabian Rucker: baritone saxophone Jakob Gnigler: tenor sophone Lisa Hofmaninger: bass clarinet, soprano saxophone Phil Yaeger: trombone Benny Omerzell: keyboards Martin Siewert: guitar Kenji Herbert: guitar Beate Wiesinger: e-bass Judith Ferstl: doublebass Lukas König: drums Andras Des: percussion Das Feature stellte einen Musiker in den Mittelpunkt der in den 1980er Jahren, neben Hauptprotagonist John Zorn, eine weitere zentrale Figur der radikalexperimentatorischen NYer Downtown –Szene war und die damals geborene „Noise Music“ mit auf den Weg brachte. Der hauptsächlich an Keyboards werkende Horvitz war auch einer der ersten der die Sampling-Technik relevant in den Jazzkontext einspeiste. In einer Fülle von Projekten brachte er diese Ästhetik zu origineller Reife. Neben der Mitwirkung in John Zorns zeitraffender Brachialkombo Naked City, war sein eignes Gegenentwurf-Projekt „Nine Below Zero“ mit Butch Morris und Bobby Previte sein herausragender Kreativwurf jener Zeit. Auch Horvitz ist wie Zorn ein stilistischer Kosmopolit, der sich seinen eigenen Raum schöpferischer Arbeit geschaffen hat. Im Brennpunkt steht dabei feinstoffliche Melodik und eine Songstruktur in der sich gradlinige Motive komplex vernetzen. Das wiederum verdeutlicht, dass Horvitz keine Themen Komponiert sondern Stücke. Der Jazz-Moderne verbunden, aber nicht dogmatisch. Improvisatorische Bewegungsfreiheit wird darin nicht überbordend angestrebt sondern deklariert sich als Konzentrat des texturierten Kalküls. (...) Am Folgeabend erschallte alles rund um Horvitz´ großformatiges Denken und dem eingeschriebenen Organisationsprinzip. Vorwiegend in eigene Kompositionen verpackt aber auch in findigen Neuarrangements von Fremdkompositionen (Art Ensemble Of Chicago, Sun Ra). Hiefür hat er zusätzlich zu konventioneller Notation ein von Butch Morris´ „Conduction“-Prin

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