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Emiliano D'Auria Brooklyn Bound (I/USA)

MusikAb 12 JahrenDrinnen

Emiliano D'Auria Brooklyn Bound (I/USA)

Mittwoch, 18. November 2026 · 20:30Porgy & Bess25 €

Der italienische Pianist Emiliano D'Auria mit einem Weltklasse-Jazzquintett zum Thema Migration, präsentiert auf dem Album The Baggage Room.

Worum es geht

Live & Stream Philip Dizack: trumpet Lucas Pino: alto saxophone Emiliano D'Auria: piano, compositions Jacopo Ferrazza: bass Joe Dyson: drums Das Thema Migration bestimmt das politische Geschehen unserer Tage. Auf seinem Album The Baggage Room aber beschäftigt sich der italienische Pianist und Komponist Emiliano D`Auria nicht mit aktuellen Flüchtlingsströmen, sondern mit den Emigranten aus Italien und vielen Teilen Europas, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auf der Suche nach einem besserem Leben in die USA übersiedelten. Kompositionen wie Ellis Island setzt er nun einem Weltklasse-Team um. Philip Dizack gehört zu den charismatischsten Trompetern seiner Generation und ist in Deutschland unter anderem als Mitglied von Shai Maestros Quartett oder Jure Pukls Anorok bekannt geworden. Sein amerikanischer Landsmann Dayna Stephens hat als Saxofonist Aufnahmen des Flux Quartets, von Taylor Eigsti, Julian Lage, Eric Harland oder Ambrose Akinmusire veredelt und zahlreiche Solo-Alben aufgenommen. Jacopo Ferrazza gilt als einer wandlungsfähigsten Bassisten des italienischen Jazz und Drummer Kush Abadey zu den gefragtesten Schlagzeugern der New Yorker Szene, der unter anderem die Musik von Melissa Aldana oder Chris Potter mit Puls versorgte. Mit seinem amerikanisch-italienischen Team vereint Emiliano D`Auria verschiedene Welten. In seiner Musik begegnen sich tougher New York-Sound und mediterrane Sehnsucht. (Pressetext) Emiliano D’Auria ist ein italienischer Pianist und Komponist, der in New York lebt und dessen Musik im Dialog zwischen Komposition und Improvisation verwurzelt ist. In seinen Werken erforscht er Klang als narrativen Raum, in dem Struktur und Freiheit koexistieren und die kollektive Dimension des Ensembles eine zentrale Rolle spielt. Anstatt sich auf individuelle Virtuosität zu konzentrieren, betont sein Ansatz die Interaktion, das Zuhören und die gemeinsame Verantwortung innerhalb der Gruppe. Jeder Musiker trägt aktiv zur Entwicklung von Form, Dynamik

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