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Bécsi Szimfonikusok / Kremer / Chan
Wiener Symphoniker / Kremer / Chan
2026. október 5., hétfő · 19:30Bécsi Konzerthaus – Nagyterem29 EUR – 107 EUR
Mesés hangvételű zenekari koncert Prokofjev Hamupipőke című balettjének részleteivel, családoknak is ajánlott.
Leírás
Musikalische Märchen Elim Chan, derzeit eine der gefragtesten Dirigent:innen, ist in der Saison 2026/27 Artistic Partner der Wiener Symphoniker. Von 2019 bis 2024 war sie Chefdirigentin des Antwerp Symphony Orchestra und von 2018 bis 2023 Erste Gastdirigentin des Royal Scottish National Orchestra, 2025 leitete sie die legendäre »Last Night of the Proms«. Nun debütiert sie im Wiener Konzerthaus mit einem märchenhaften Konzert. Der Märchenprinz Sie hat dafür Auszüge aus Sergej Prokofjews Ballett (op. 87) und Suite Nr. 1 (op. 107) »Aschenbrödel« zusammengestellt. Nur wenige Sätze daraus sind im Wiener Konzerthaus bislang erklungen. Die Geschichte vom von seinen Stiefschwestern ausgegrenzten Mädchen, das durch einen beim Ball verlorenen Schuh ihren Prinzen findet, gehört zu den bekanntesten weltweit. Prokofjews farbenreiche Musik, die romantisch und zugleich humorvoll-skurril ist, passt bestens zur Märchenerzählung. Zu dieser Zusammenstellung gesellt sich eingangs Sofia Gubaidulinas »Fairytale poem«, ein kurzes Orchesterstück, das von einer Kreide handelt, die davon träumt, wunderbare Schlösser und Gärten aufzuzeichnen. Gidon Kremer, Sofia Gubaidulina und Alfred Schnittke Zu den Künstler:innen, die die Karriere der aus der Sowjetunion emigrierten Komponisten Gubaidulina besonders beförderten, zählt Gidon Kremer. Der in Riga geborene und in Deutschland lebende, international erfolgreiche Violinist engagierte sich auch für das Werk des Wolgadeutschen Alfred Schnittke, mit dem er auch befreundet war. Bewusst setzt der 1998 verstorbene Komponist verschiedene Stile nebeneinander, barocke Klänge neben moderne Expressivität – so auch in seinem vierten Violinkonzert Nr. 4, das Kremer 1984 in Berlin zur Uraufführung brachte. Fairytale poem (1971); Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 (1984); *** (***); Auszüge aus dem Ballett »Aschenbrödel« op. 87 und der Suite Nr. 1 aus »Aschenbrödel« op. 107 (Zusammenstellung: Elim Chan)