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„Bizarr”. A világ legfurcsább szavának története
„BIZARR“. Die Geschichte des verrücktesten Wortes der Welt
2026. november 27., péntekKulturforum
Megnyitás: smbKiállítás, amely a „bizarr” szó 700 éves történetét mutatja be festmények és dokumentumok segítségével.
Leírás
Fordítás magyarra…
Seit mehr als 700 Jahren bezeichnet das Wort „bizarr“ Phänomene, die die vertraute Ordnung der Welt radikal in Frage stellen: psychische Ausnahmezustände und Träume, Naturwunder, Monster, kühne Ideen und erstaunliche Erfindungen. Erstmals erzählt eine Ausstellung die ganze Geschichte dieses Wortes – mit historischen Quellen und zahlreichen Gemälden, Zeichnungen und Grafiken. Die Geschichte beginnt in Dantes Inferno mit einem Höllenbewohner, der sich in rasender Wut selbst zerfleischt, und endet 700 Jahre später mit einer überraschenden Umkehrung: Die Wirklichkeit selbst wird bizarr. Die Ausstellung verfolgt die ungewöhnliche Karriere des Wortes „bizarr“ von seinem ersten Erscheinen in Dantes Inferno über die Buch- und Bilderwelten der Renaissance bis zur Bewusstseinstheorie und Kosmologie des 21. Jahrhunderts. Zu sehen sind bislang selten oder noch nie gezeigte Zeichnungen, Druckgrafiken, Bücher aus den Museumssammlungen der Kunstbibliothek sowie Meisterwerke der Gemäldegalerie, der Alten Nationalgalerie und des Kupferstichkabinetts. Die Akteure dieser Geschichte bilden eine denkbar bunte Gesellschaft: unter anderen Dante Alighieri (1265–1321), Hieronymus Bosch (um 1450–1516), Michelangelo (1475–1564), Piero di Cosimo (1462–1522), Francisco de Goya (1746–1828), Frank Zappa (1940–1993) und am Ende Superman mit seinem verrückten Gegenbild „Bizarro“ aus dem Universum „Bizarro World“. Ausstellung in acht Sektionen In acht Sektionen erzählt die Ausstellung, wie Worte und Bilder …


