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Die Strottern & JazzWerkstatt Wien 'New Year's Concert' (A)

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Die Strottern & JazzWerkstatt Wien 'New Year's Concert' (A)

Die Strottern & JazzWerkstatt Wien 'Neujahrskonzert' (A)

čtvrtek 7. ledna 2027 · 20:30Porgy & Bess30 €

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A jazz and Wienerlied collaboration concert for music fans.

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Live & Stream Klemens Lendl: vocals, violin David Müller: guitar, hammond organ, vocals Clemens Salesny: alto, tenor saxophone, clarinets Martin Eberle: trumpet, fluegelhorn Martin Ptak: trombone Peter Rom: guitar Clemens Wenger: piano, keyboards Bernd Satzinger: bass Lukas König: drums Eine Zusammenarbeit der besonderen (Wiener-) Art entsteht, wenn sich DIE STROTTERN und die JAZZWERKSTATT WIEN zusammentun. Zu hören ist das auf ihrem aktuellen Album „Sieben Zwetschken“ (Jazzwerkstatt Records // VÖ: 13.06.‘25). Darauf vereinen sie textliche Finesse mit der Strahlkraft von diversen Instrumenten. Bereits zuvor hat das Wienerlied-Duo Die Strottern mit dem Kollektiv JazzWerkstatt Wien zusammengearbeitet. Dabei sind die Alben „Elegant“ (2009) und „Wo fangts an“ (2015) entstanden. Fast zehn Jahre später folgt die dritte Kollaboration mit dem Titel „Sieben Zwetschken“. Die Strottern alias Klemens Lendl und David Müller machen seit mehr als zwanzig Jahren gemeinsam Musik und haben dem Wienerlied ein neues Leben eingehaucht und auch auf eine internationale Bühne gebracht. Die JazzWerkstatt Wien wurde 2004 gegründet und ist seither Inspiration und Wegbegleiter für viele Musiker:innen und Komponist:innen. Aus diesem kreativen Kollektiv haben sich sieben Musiker mit den Strottern zusammengetan, um ein virtuoses Gesamtkunstwerk zu gestalten. Ganz nach dem Motto – je mehr desto besser – wurde zusätzliche Verstärkung in Form von bekannten Texter:innen herangezogen. Bewährte Kräfte der Wienerliedszene, wie Karl Stirner und Christian Tesak haben Texte beigetragen, ebenso wie die Autor:innen Teresa Präauer und Lukas Meschik. Die Lieder reflektieren, sinnieren und bieten sowohl eine introspektive Perspektive als auch einen kritischen Blick auf die aktuelle Welt. Das Album beginnt mit dem kurzen Intro „An die Kunst“. Es ist eine Deklaration, auch Kunst zu schaffen, in jenen Zeiten, die düster wirken und in denen die Sinnhaftigkeit von Kunst hinterfragt wird. Selbst wenn der Sinn dahin

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