
LernenTiereAb 16 JahrenDrinnen
Symposium: Städte. Gärten. Vielfalt.
Freitag, 2. Oktober 2026 · 09:00MQ Libelle
Symposium darüber, wie Städte bessere Lebensbedingungen für Menschen, Tiere und Pflanzen schaffen können.
Worum es geht
Städte: Betonwüsten oder naturnaher Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen? Es ist keine Neuigkeit: Schon ein Blick ins Grüne reduziert den Stress von Stadtbewohner:innen. Biodiversitätsinseln tun Bienen und Menschen gut! Grüne Frischluftschneisen befördern kühle Luft in heißen Sommernächten. Wie können Städte bessere Lebensbedingungen für alle Lebewesen bieten? Wien und Bratislava, nur etwa 50 km voneinander entfernt, haben im Rahmen eines Interreg-Projektes gemeinsam nach Lösungen für die Herausforderungen der Klima- und Biodiversitätskrise gesucht. Denn Wien und Bratislava verbindet neben einer gemeinsamen Geschichte auch eine ähnliche naturräumliche Charakteristik. Österreichische und slowakische Stadtverwaltungen, Kultur- und Umweltorganisationen haben drei Jahre lang mit der lokalen Bevölkerung an der Gestaltung städtischer Grünräume gearbeitet. Beispielsflächen wurden im Rahmen des von der EU geförderten Projektes zum Blühen gebracht. Das Symposium reflektiert diesen Erfahrungsprozess, der unter Beteiligung vieler Bürger:innen zur Weichenstellung für die Zukunft werden kann. Programm Begrüßung 9:00 Uhr: Bettina Leidl, MQ-Direktorin Eva Gänsdorfer und Ghali Egger, GLOBAL 2000 Vorstellung des Interreg-Projektes Städte. Gärten. Vielfalt Vorträge 9:30 Uhr: Marek Semelbauer To Mow or Not to Mow? Das ist die Frage 10:00 Uhr: Dominique Zimmermann Zwischen Beton und Blüten: Wildbienen 10:30 Uhr: Alena Pavlíková Stress in the City! 11:00 Uhr: Kaffeepause 11:30 Uhr: …





