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ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Gigashvili / Poschner – Antrittskonzert

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ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Gigashvili / Poschner – Antrittskonzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Gigashvili / Poschner – Antrittskonzert Markus Poschner

Donnerstag, 1. Oktober 2026 · 19:30Wiener Konzerthaus – Großer Saal29 € – 78 €

Ein klassisches Konzert zum Amtsantritt von Chefdirigent Markus Poschner mit Pianist Giorgi Gigashvili.

Worum es geht

Start in eine hoffnungsfrohe Zukunft »… jedes Mal wieder bin ich begeistert von der besonderen Qualität, der Hingabe, Leidenschaft und Spielkunst dieses Orchesters«, sagt Markus Poschner über das ORF Radio-Symphonieorchester Wien. In eine hoffnungsfrohe Zukunft blickt es mit diesem Konzertabend, mit dem Poschner seine Position als Chefdirigent antritt. Seit 2017 leitet er das Bruckner Orchester Linz, seit 2025 das Sinfonieorchester Basel. Mit dem Pianisten des Abends, dem Great Talent Giorgi Gigashvili, teilt er die Vielseitigkeit und Offenheit: Poschner war vor seiner Dirigentenlaufbahn Jazzpianist, Gigashvili wäre um ein Haar Popmusiker geworden. Werke von Kendell, Ravel und Strawinski Ein Werk von Hannah Kendell, einer britischen Komponistin mit Wurzeln in Guyana, eröffnet den Abend. Zu »O flower of fire« inspirierte sie ein Gedicht des guyanischen Dichters und politischen Aktivisten Martin Carter, der sich unermüdlich für die Karibikregion eingesetzt hat. Zur Reichhaltigkeit des Klangbilds tragen Instrumente wie Harfen, Gongs und Mundharmonikas bei. Mit einem Peitschenknall hebt anschließend Ravels Klavierkonzert an, ein heiteres, temperamentvolles Werk mit Anklängen an Blues und Jazz, die der Komponist bei einer Amerika-Reise kennengelernt hatte, und einem rührend-elegischen Mittelsatz. In der zweiten Konzerthälfte steht mit Igor Strawinskis »Le sacre du printemps« ein Stück auf dem Programm, das bei seiner Uraufführung 1913 im Pariser Théâtre des Champs-Elysées einen riesigen Skandal heraufbeschwor. Mit seinen rituellen Tänzen und archaisierenden Klängen zählt es heute aber zu den Klassikern der Moderne. O flower of fire (2023) (EA); Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1929–1931); *** (***); Le sacre du printemps. Bilder aus dem heidnischen Russland (1911–1913)

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