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Efrat Alony x Philipp Nykrin 'Händel fast forward' / Philipp Nykrin invites Weisse Waende
Efrat Alony x Philipp Nykrin 'Händel fast forward' (ISR/A) / Philipp Nykrin invites Weisse Waende (A/D)
Samstag, 10. Oktober 2026 · 20:30Porgy & Bess25 € – 60 €
Ein Doppelkonzert, das Händels Musik mit Jazz verbindet, gefolgt von einem Set von Weisse Waende.
Worum es geht
Portrait Philipp Nykrin Händel fast forward Efrat Alony: vocals, electronics, arrangements Philipp Nykrin: piano, electronics Philipp Nykrin invites Weisse Waende Karl Ritter: guitars Herbert Pirker: drums Christian Reiner: vocals Philipp Nykrin: hammond organ, keyboards "My secret love affair": So beschreibt Efrat Alony ihr Verhältnis zum Werk des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel. Die in Haifa (Israel) geborene Sängerin, welche unter anderem mit dem Deutschen Jazzpreis 2022 für ihr vorangegangenes Album „Hollywood isn’t Calling“ als bestes Vokalalbum des Jahres ausgezeichnet wurde, hat sich bei Händel fast forward dem klassischen Material im Geiste des Jazz genähert - ihrer eigentlichen musikalischen Heimat. Bei diesem genreübergreifenden Rendezvous entstand ein bemerkenswertes Album, für das Efrat Alony im vergangenen Jahr den OPUS Klassik in der Kategorie "Klassik ohne Grenzen" erhielt. Ursprünglich für eine Quartettbesetzung mit Gesang und Klaviertrio komponiert, präsentiert Efrat Alony hier ihren ganz persönlichen Händel in Minimalbesetzung mit Philipp Nykrin am Klavier, wobei das Duo die ursprünglich rein akustisch gehaltene Musik des Albums um gezielt eingesetzte elektronische Klangkomponenten erweitert. “Eine echte Supergroup made in Austria. Wortkünstler (und Ausnahmesänger!) Christian Reiner, Zeugler Herbert Pirker & Gitarrengott Karl Ritter machen Pop, Rock, Soul, Spontan-Literatur. Intensiv, zwingend, spontan, mit Refrain-Melodien, für die manche ihre Seele verkaufen würden. Dass sie dabei aus der Hüfte schießen, macht die Sache noch spannender. ‚Ein Eichhörnchen hat hier im Wald eigentlich relativ viel zu sagen.‘ Genial, sag ich.“ Diese ungemein pointiert formulierte Beschreibung der weißen Wände von Andreas Russ im Kurier (Juni 2009) lässt erwarten, was geschehen wird, wenn eine der eigenständigsten Formationen aus dem Bereich der improvisierten Musik die Bühne betritt - hier noch erweitert um das Klangspektrum der Hammond C3 des Porgy&Bess u





