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Barry Guy's Blue Shroud Band (GB/GR/ESP/IR/CH/F/N/D/S)
Donnerstag, 29. Oktober 2026 · 20:30Porgy & Bess35 €
Worum es geht
Live & Stream Barry Guy: bass, director Savina Yannatou: voice Jordina Milla: piano Ben Dwyer: guitar Percy Pursglove: trumpet Maya Homburger: violin Fanny Paccoud: viola Marc Unternährer: tuba Torben Snekkestad: soprano, tenor saxophone Michael Niesemann: alto saxophone, oboe, oboe d’amore Per Texas Johansson: tenor saxophone, clarinet Julius Gabriel: bariton, soprano saxophone Lucas Niggli: percussion Ramon Lopez: percussion Nach seinen großartigen Kompositionen für das London Jazz Composers Orchestra und das Barry Guy New Orchestra hat Barry Guy ein groß angelegtes Werk für ein neues internationales Ensemble geschrieben. Guys Werk „The Blue Shroud“ ist eine Hommage an das Gemälde „Guernica“ von Pablo Picasso. Es ist den Menschen der baskischen Stadt gewidmet, die während des Spanischen Bürgerkriegs Opfer der Bombardierungen durch die deutsche Luftwaffe wurden. Guy möchte uns auch an das Ereignis im Jahr 2003 erinnern, als der Guernica-Wandteppich im UN-Sicherheitsrat von einem blauen Tuch verdeckt wurde, während Colin Powell für die Invasion des Irak argumentierte. Die Kraft der Kunst gegen die Macht des Militärs, der Regierung und der Medien. (Pressetext) Der britische Komponist und Kontrabassist Barry Guy legt mit seiner 14-köpfigen Blue Shroud Band ein neues Opus magnum vor: eine 73-minütige Suite in sieben Sätzen, die die lebenslange Beschäftigung des Künstlers mit Samuel Beckett reflektiert. In Umfang und Anspruch ist sie verwandt mit «The Blue Shroud» (2016), Guys Auseinandersetzung mit Picassos «Guernica», die dem Ensemble den Namen gegeben hat. Wiederum zeigt sich die enorme Komplexität und Bandbreite von Barry Guys Schaffen: Seine neue Komposition verbindet Jazz, barocke und klassische Musik mit Verfahren der Avantgarde und freier Improvisation. Das Ganze ist jedoch kein eklektischer Zitat- und Anspielungssalat, sondern ein Werk aus einem Guss, in dem Freiheit und Form in einem fruchtbaren Spannungsverhältnis stehen. Barry Guy dirigiert das in einem Ha





