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Ostinato 'Fifty Shades of Groove' (A)

MusikDrinnen

Ostinato 'Fifty Shades of Groove' (A)

Montag, 28. Dezember 2026 · 20:30Porgy & Bess30 €

Worum es geht

Live & Stream Tommy Böröcz: drums, composition, arrangements Rens Newland: guitars, composition, arrangements Horst-Michael Schaffer: trumpet, fluegelhorn Andi See: alto saxophone Christian Maurer: tenor, soprano saxophone Martin Wöss: keyboards, piano Robert Riegler: bass Andi Steirer: percussion special guests: Robert Schönherr: fender rhodes, Dominik Pessl: trumpet Ein halbes Jahrhundert ist OSTINATO nun schon unterwegs in Sachen Funk, Latin Jazz, Soul, und Fusion, was alles mit GROOVE zu tun hat. Es wurden von den zwei Köpfen der Gruppe, Tommy Böröcz und Rens Newland, in dieser Zeit unzählige Schattierungen von Beats und Patterns erfunden. Bei diesem Konzert wollen sie mit einer „extended“ Besetzung diese viele Facetten beleuchten, und damit bewirken, dass das Publikum garantiert nicht stillsitzen wird! Es werden fast nur noch nicht veröffentlichte Titel (die man am neuen - gleichnamigen - Album finden wird) präsentiert, wobei man an manchen Ostinato Hadern wahrscheinlich nicht vorbeikommen wird. Der Ostinato Sound wird noch fetter werden als sonst schon, weil diesmal mit zwei Keyboardern und zweifacher Trompeten angetreten wird! (Rens Newland) „1976 absolvierten wir unsere allererste kleine Tour, und zwar in Oberösterreich“, berichtet Ostinato-Drummer und Mitbegründer Tommy Böröcz im APA-Interview. Der Sohn einer in der 1956er-Ungarnkrise nach Österreich geflüchteten Familie bildet heute gemeinsam mit dem seit Jahrzehnten „eingewienerten“ holländischen Gitarristen und Produzenten Rens Newland (63) das „Führungsduo“ der im Moment achtköpfigen Band. Newland stieß 1981 zu Ostinato, weil das damalige Trio einen Gitarristen suchte. Im Jahr darauf trommelte Böröcz übrigens im Studio für den Falco-Erstling „Einzelhaft“. Schicksal und Besetzung der Gruppe waren über die Jahrzehnte sehr wechselhaft: Auf dem aktuellen Album sind 52 (!) Ex-Bandmitglieder verewigt, darunter viele nicht nur in der heimischen Szene klingende Namen: an den Gitarren etwa Peter Legat (Masterm

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