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A Tribute to Fatty George (A)

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A Tribute to Fatty George (A)

Sonntag, 31. Januar 2027 · 14:00Porgy & Bess20 €

Worum es geht

Herbert Berger: saxophone, clarinets Walter Kortan: trumpet, vocals Georg Schratenholzer: trombone Markus Gaudriot: piano Harry Putz: bass Rudi Staeger: drums Program Sweet Georgia Brown Please Don`t Talk About Me When I`m Gone Creole LoveCall St Louis Blues Struttin` With Some Barbecue On The Sunny Side Of The Street Blue Moon Bei Mir Bist Du Scheen Ain`t Misbehavin Honeysuckle Rose In einem kleinen Cafe In Hernals When Yourè Smiling I Found A New Baby Der österreichische "Satchmo" hinterließ mehr als seinen Namen im Traditional Jazz Europas Er war schwerwiegend in jeder Hinsicht: Körperlich sowieso war Fatty George auch über Jahrzehnte einer der Eckpfeiler der Wiener Musikszene. In Sachen Traditional Jazz war der Klarinettist, der eigentlich Franz Georg Preßler hieß, stets eine der ersten Adressen in Europa. Der große "Satchmo", Louis Armstrong, soll über Fattys Musik einmal so etwas Ähnliches wie "Wonderful, wonderful" gesagt haben. Am Freitag (29. April) jährt sich zum 20. Mal der Todestag des legendären Musikers. Geboren wurde Franz Georg Preßler am 24. April 1927 in Wien. Er studierte am Konservatorium und an der Musikakademie in der Bundeshauptstadt. Mit 18 Jahren, unmittelbar nach dem Krieg, begann er seine Leidenschaft für den amerikanischen Sound zu pflegen und trat zunächst in russischen, dann in US-Soldatenclubs auf. 1947 startete Fatty George ein Zwischenspiel in Deutschland. Neben seinem Ruf, zu den besten Jazzklarinettisten Europas zu gehören, machte sich der Wiener auch als Gründer von Jazzclubs einen Namen. Nach seiner Rückkehr aus Deutschland eröffnete er im Jahr 1952 zunächst in Innsbruck "Fatty's Jazz Casino", ab 1955 lebte er wieder in Wien, von wo aus er Tourneen durch Mitteleuropa unternahm. 1958 eröffnete er am Petersplatz in der Bundeshauptstadt "Fatty's Saloon" - damals Europas größtes Jazzlokal. Jazzland Bis 1963 spielte dort - natürlich - Fatty samt Band, immer wieder gab es aber auch Sessions mit Kalibern wie Lionel Hampton, Ella Fitzge

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