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Long Story Short
Bis 31. JanMuseum Brandhorst
Eine zeitgenössische Kunstausstellung aus der Sammlung Brandhorst von den 1960ern bis heute, für alle Altersgruppen.
Worum es geht
Long Story Short Eine Kunstgeschichte aus der Sammlung Brandhorst von den 1960er-Jahren bis zur Gegenwart „Long Story Short“ erzählt ab Herbst 2025 eine Geschichte der zeitgenössischen Kunst von den 1960er-Jahren bis zur Gegenwart aus den Beständen der Sammlung Brandhorst. Jeder Raum wird dabei eine eigene Ausstellung für sich sein: Von der Arte Povera bis zu monographischen Präsentationen, von formalästhetischen Diskursen bis zu gesellschaftspolitischen Themen. Noch nie gezeigte Werke und Neuerwerbungen treten dabei mit Ikonen des Museums in Dialog und ermöglichen neue Perspektiven auf die mittlerweile über 1600 Werke umfassende Sammlung. Werke von Alexandra Bircken, Victor Burgin, André Cadere, Thomas Eggerer, Aaron Gilbert, Georg Herold, Charline von Heyl, Jacqueline Humphries, Jannis Kounellis, Michael Krebber, Hans-Jörg Mayer, Mario Merz, Zanele Muholi, Albert Oehlen, Blinky Palermo, Sigmar Polke, Pope.L, Seth Price, Amy Sillman, Niele Toroni, Rosemarie Trockel, Richard Tuttle, Cy Twombly, Franz West, Christopher Wool u.v.m. Bild: © Design: PARAT.cc Mark Leckey, Inflatable Felix, The Universal Addressability of Dumb Things, Ausstellungsansicht, Nottingham Contemporary, 2013. Foto: Andy Keate Kuratiert von Dr. Monika Bayer-Wermuth . Eröffnung am Mi 22.10. um 19:00-24:00 Grußworte: Anton Biebl | Leiter Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Achim Hochdörfer | Direktor Museum Brandhorst, Dr. Monika Bayer-Wermuth | Leitende Kuratorin Museum Brandhorst. Alle Reden werden in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt. Im Anschluss Party, Live: DJ Ipek (Untergeschoss, 23.10.2025 bis 31.1.2027) PROGRAMM Playlist zur Ausstellung Begleitend zur Ausstellung „Long Story Short“ haben Julia Weigl und Christoph Gröner vom FILMFEST MÜNCHEN eine Playlist kuratiert. Sie nimmt die Besucher:innen mit auf eine musikalische Reise durch sieben Jahrzehnte Filmgeschichte. Von „American Graffiti“ (1973), „Dazed and Confused“ (1993) über „Lost in Translation“ (2003) und „Drive“ (2011) bis hin zu „Barbie“ (2023) und weiteren Filmen. Langer Donnerstag | bis 20 Uhr Dialoge und Themenführungen zu den Ausstellungen, Kreativ-Workshops mit Künstler:innen sowie Drinks und Musik im Café Samstag Angebote für Kinder und Familien sowie Überblicksführungen in deutscher und englischer Sprache zu den Ausstellungen 14 bis 16 Uhr | Kids Factory | Workshops für Kinder und Familien 14 Uhr | Überblicksführung in englischer Sprache 14:30 Uhr | Familienführung 15:30 Uhr | Überblicksführung in deutscher S




