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Oskar Maria Graf-Lesung: „Gelächter von außen“

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Oskar Maria Graf-Lesung: „Gelächter von außen“

Sonntag, 18. Oktober 2026 · 19:30Kooks Bar

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Eine mehrteilige musikalisch begleitete Lesung über Oskar Maria Graf und den Zerfall der Weimarer Republik, für Erwachsene.

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Worum es geht

Oskar Maria Graf-Lesung: „Gelächter von außen“ Lesung in 7 Teilen mit Katrin Sorko und Oliver Leeb – musikalisch begleitet von der Eder Blosn Ein fesselndes Stück Zeitgeschichte über die wilden 1920er-Jahre und das Zerbrechen der Weimarer Republik München, 1918 bis 1933: Eine Stadt zwischen revolutionärer Hoffnung und braunem Terror. Mittendrin: Oskar Maria Graf – Bäckerbub aus Berg am Starberger See, Pazifist, Anarchist und Bohemien. Er entgeht bei Zusammenbruch der Räterepublik nur knapp der Hinrichtung, etabliert sich als Arbeiterdichter und Romancier, feiert legendäre Atelierfeste, flegelt durch die Schwabinger Boheme, wird Zeuge des Aufstiegs des Nationalsozialismus und sein entschiedener Gegner. In diesem großen, letzten Erinnerungswerk blickt Graf zurück auf die Jahre, in denen die Weimarer Republik zerbrach. Mit unbändiger Erzähllust, bestechendem Witz und radikaler Ehrlichkeit porträtiert er seine Zeitgenoss:innen und schildert, wie der Faschismus sich allmählich in die Köpfe und den Alltag der Menschen schlich. Ein atmosphärisch dichter, höchst unterhaltsamer und zutiefst bewegender Roman, und ein zeitloses, aufrüttelndes Lehrstück darüber, wie schnell die Demokratie ins Wanken geraten kann ((oder: … über die Dringlichkeit, die Demokratie zu schützen?)). (Text: Veranstaltende)

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