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EALA

MusikDrinnen

EALA

Donnerstag, 4. März 2027 · 20:00Milla

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Worum es geht

KONZERT veranstaltet von Schoneberg EALA lädt zum SYMPOSION. Im ursprünglichen Sinn des Wortes ist das Symposion ein gemeinsames Trinken und Denken. Bei Platon sitzen Männer am Tisch und sprechen über Liebe und das gute Leben. Die klügste weibliche Stimme des Abends gehört Diotima. Nur sitzt sie nicht mit am Tisch. Sokrates spricht für sie. Gut zweieinhalb-tausend Jahre später dreht EALA die Sitzordnung um. Die SYMPOSION-Tour im März 2027 holt die weibliche Stimme an den Tisch – und gibt ihr das Mikrofon. Der Name ist Programm: Menschen kommen zusammen. Es wird gespielt, gesprochen, getrunken, gestritten und getanzt. Auch hier geht es um Exzess. Aber nicht um Rausch als Selbstzweck. Es geht um das, was im Rausch nach oben kommt. EALA macht Musik über Widersprüche. Über das Schöne im Hässlichen und das Hässliche im Schönen. Über Liebe, wenn sie wehtut. Über Zukunftsangst, wenn doch gerade eigentlich getanzt wird. Über das, was wir von unseren Eltern mitbekommen haben und irrtümlicherweise für die eigene Stimme hielten. Ihre Songs nehmen diese Dinge ernst. Sich selbst nicht immer. Liebe und Macht. Feminismus. Familie, Generationelles Trauma. Begehren. Scham. Zukunft. Die alten Fragen in einer neuen Welle. EALA gibt darauf keine Antworten. Sie stellt sie in den Raum, führt sie ins Licht der Bühne…und das Konzert wird zum Symposion. Musik, Gespräch, Inszenierung und Publikum gehören zusammen. Positionen dürfen aufeinanderprallen. Widersprüche dürfen stehen bleiben. Man darf in Frage stellen. Man darf seine Meinung ändern. Und man darf dazu tanzen. Diese Gleichzeitigkeit begleitet EALA von Anfang an. In der vierteiligen Live-Reihe „Leergut Sessions“ brachte sie zwölf Musiker zusammen und zeigte früh, dass ihre Songs größer gedacht sind als der klassische Singer-Songwriter-Rahmen. Mit ihrer großartigen Live-Band spielte sie Supportshows für Acts wie RIAN, Ok.Danke.Tschüss, Marlo Grosshardt und TIAVO sowie zahlreiche Festivalauftritte und ihre erste Tour. Aus den Begegnung

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