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Mater. Gonzalo Borondo
Donnerstag, 29. Oktober 2026Museum Villa Stuck5 € – 9 €
Auf villastuck öffnenImmersive Kunstausstellung von Gonzalo Borondo zwischen Installation und Klangraum mit spirituellen Bildwelten.
Worum es geht
Mater Gonzalo Borondo Ab 29. Oktober 2026 Kuratiert von Dr. Helena Pereña In Kooperation mit dem Instituto Cervantes. Das Röntgenlabyrinth wird ermöglicht von der Alexander Tutsek-Stiftung Haupt Christi, Böhmen Ende 14. Jh., Röntgenaufnahme, Bayerisches Nationalmuseum München Mit MATER präsentiert das Museum Villa Stuck die zweite Intervention des Künstlers Gonzalo Borondo im Haus. Die immersive und interdisziplinäre Ausstellung bewegt sich zwischen Installation, Klangraum und begehbarer Bildmaschine. Im Zentrum steht die Kunst als Brücke zwischen dem Greifbaren und dem Symbolischen. Borondo nutzt spirituelle Bildwelten als Metaphern für existenzielle und persönliche Erfahrungen. Die Ausstellung entfaltet sich wie eine monumentale Oper und überschreitet gemeinsam mit der Dichterin Ángela Segovia und dem Musiker Niño de Elche die Grenzen traditioneller Kunstgattungen. Der Ausstellungsparcours im Museum Villa Stuck vereint klassische Märchen, antike Mythologie, barocke Ikonografie und elektronische Musik. Alice hinter den Spiegeln begegnet Pygmalion, Frankenstein trifft auf die Passion Christi, industrielle Objekte stehen neben sakralen Symbolen. Mit Spiegelräumen, Automaten, Klangobjekten, Lichtprojektionen, einem monumentalen Zootrop und einem gläsernen Labyrinth erschafft Borondo eine Welt, in der Verwandlung, Wahrnehmung und die Lebendigkeit der Materie erfahrbar werden. Gonzalo Borondo (*1989 in Valladolid, Spanien) lebt und arbeitet zwischen Spanien und Italien. …



