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Porträts! Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka
Porträts!. Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka
Freitag, 16. Oktober 2026Gemäldegalerie
Auf smb öffnenEine Ausstellung, die Porträtwerke aus sechs Jahrhunderten von Botticelli bis Lempicka gegenüberstellt.
Worum es geht
Wie sehen wir uns selbst – und wie wollten Menschen zu verschiedenen Zeiten gesehen werden? Mit der großen Sonderausstellung „Porträts! Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka“ lädt die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin zu einer faszinierenden Reise durch die Geschichte des Bildnisses ein. Ungewöhnliche Gegenüberstellungen von Werken aus sechs Jahrhunderten offenbaren verblüffende Gemeinsamkeiten, lassen die Werke auf neue Weise lebendig werden und bieten die Möglichkeit, über Fremd- und Selbstdarstellung, Inszenierung, Rolle und Charakter nachzudenken. Dabei treffen Meisterwerke von Künstler*innen wie Botticelli und Lempicka, Dürer und Giorgione, Mino da Fiesole und Rogier van der Weyden oder Rubens und Gainsborough aufeinander. Das besondere Konzept: Bildnisse aus unterschiedlichen Jahrhunderten, Regionen und Kulturen kommen in Paaren zusammen und sprechen miteinander. Werke, die sich bisher nie begegnet sind, stehen sich in der Ausstellung erstmals gegenüber und ermöglichen eine frische Auseinandersetzung mit Aspekten wie Identität, Schönheit, Status oder Macht. Die neuen Konstellationen stellen nicht nur vertraute Erzählungen der Kunstgeschichte infrage, sondern machen sichtbar, wie eng individuelle Darstellung und gesellschaftliche Ordnung miteinander verknüpft sind. Denn Porträts sind mehr als nur Abbilder des Äußeren von Menschen. Sie erzählen von Selbstverständnis und Charakter, von Emotion und Inszenierung. Kleidung, Haltung und …




