Das Museum erzählt die Geschichte von Otto Weidt, einem Kleinfabrikanten, der während des Zweiten Weltkriegs vor allem blinde, seh- und hörbehinderte jüdische Arbeiter beschäftigte und sie vor Verfolgung und Deportation zu schützen versuchte. Besucher können die originalen Werkstatträume besichtigen, der Eintritt ist frei und Gruppen können Führungen in mehreren Sprachen buchen.