Dieser Gedenkort in Reinickendorf erinnert an ein von 1942 bis Kriegsende betriebenes Zwangsarbeiterlager mit bis zu 1500 Menschen, auf einem Gelände, das zuvor ein Mädchenerziehungsheim und eine Gartenarbeitsschule beherbergte. Zehn teils gekippte Betonbänke visualisieren die verschiedenen Zeitschichten des Ortes, und kostenlose Führungen nach Anmeldung erschließen dieses gut dokumentierte Kapitel NS-Geschichte.