Die Gedenkstätte dokumentiert die „Köpenicker Blutwoche“ vom Juni 1933, als SA-Männer hunderte politische Gegner und jüdische Bewohner verschleppten und folterten, wobei mindestens 23 Menschen starben. Die Ausstellung ordnet die Ereignisse in den Kontext der NS-Machteroberung ein und bietet Führungen, einen Audiowalk sowie Projekttage für Schulklassen an.