Die Ausstellung dokumentiert die Geschichte der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik von der Gründung 1880 bis in die frühe Nachkriegszeit, mit Fokus auf die NS-Medizinverbrechen wie Zwangssterilisationen und die Tötung behinderter Kinder. Sie beleuchtet auch das Schicksal jüdischer und ausländischer Patienten und die Verdrängung dieser Verbrechen.