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Cleveland Orchestra / Welser-Möst

MusikAb 12 JahrenDrinnen

Cleveland Orchestra / Welser-Möst

Samstag, 17. Oktober 2026 · 19:30Wiener Konzerthaus – Großer Saal49 € – 219 €

Ein klassisches Konzert des renommierten Cleveland Orchestra unter der Leitung von Franz Welser-Möst.

Worum es geht

Atemlose Spannung Das Cleveland Orchestra zählt zu den sogenannten Big Five der amerikanischen Symphonieorchester. Unter George Szell stieg es Mitte des 20. Jahrhunderts zu internationaler Bedeutung auf. Die Reihe der bedeutenden Orchesterleiter wird seit 2002 von Franz Welser-Möst vervollständigt. Bis 2027 steht er dem herausragenden US-amerikanischen Klangkörper noch vor. Im Rahmen einer Europatournee tritt das Cleveland Orchestra nun mit seinem Chefdirigenten mit einem Programm auf, das von der Klassik bis in die Gegenwart reicht. Feierlich, intensiv und häuslich Eingangs erklingt die letzte Symphonie, die Wolfgang Amadeus Mozart in Salzburg komponiert hat. Erstmals aufgeführt wurde die festliche, mit Pauken und Trompeten besetzte Symphonie C-Dur K 388 vermutlich erst in Wien, im April 1781. Mit Bernd Richard Deutschs »Intensity« steht anschließend ein 2022 vom Cleveland Orchestra uraufgeführtes Orchesterwerk auf dem Programm, das der Komponist Franz Welser-Möst gewidmet hat. Es basiert u. a. auf einem Trompetenakkord, den Deutsch Mussorgskis »Bilder einer Ausstellung« entlehnt hat. Die relativ selten zu hörende »Sinfonia domestica« von Richard Strauss bildet den dritten Programmpunkt. Sie ist äußerst üppig besetzt, widmet sich aber dem häuslichen Familienleben des Komponisten. Nach der Uraufführung seines Tongedichts 1904 bekannte der sicher nicht bescheidene Komponist: »›Domestica‹ ist mir gelungen, klingt großartig, ist sehr fein, auch brillant, dauert zwar 41 Minuten, hält das Publikum aber trotzdem in atemloser Spannung.« Symphonie C-Dur K 338 (1780); Intensity (2019–2020); *** (***); Sinfonia domestica F-Dur op. 53 für großes Orchester (1904)

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