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Michael Mantler 'One Chamber Symphony and more' (A/GB/AUS)

MusikDrinnen

Michael Mantler 'One Chamber Symphony and more' (A/GB/AUS)

Mittwoch, 28. Oktober 2026 · 20:30Porgy & Bess30 €

Worum es geht

Live & Stream Michael Mantler: trumpet Christoph Cech: conductor Gareth Davis: bass clarinet Joanna Lewis: violin Anne Harvey-Nagl: violin Lena Fankhauser: viola Asja Valcic: cello Maximilian Kanzler: vibraphone David Helbock: piano Angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Realitäten des heutigen Musikgeschäfts habe ich bei verschiedenen Gelegenheiten erklärt, dass es mir schwerfällt, genügend Begeisterung aufzubringen, um weiterhin neue Musik zu produzieren. Ich habe auch das Gefühl, dass ich mein eigenes musikalisches Universum so weit ausgeschöpft habe, wie es vielleicht wünschenswert oder notwendig ist. Was nicht bedeutet, dass die Musik nicht öfter aufgeführt werden sollte. Es gibt zahlreiche Kompositionen, die nur ein einziges Mal öffentlich präsentiert wurden. Weitere Aufführungen von Original- oder überarbeiteten Fassungen wären sicherlich möglich und interessant – ein Gedanke, der tatsächlich bereits eine Reihe von Projekten hervorgebracht hat, wie beispielsweise "The Jazz Composer’s Orchestra Update" ( https://www.mantlermusic.com/Records/Rec_comp/Rec_comp_sgles/jco_update.htm ) die "Orchestra Suites" ( https://www.mantlermusic.com/Records/Rec_comp/Rec_comp_sgles/coda.htm ) und "Sempre Notte" ( https://www.mantlermusic.com/Records/Rec_comp/Rec_comp_sgles/sempre_notte.htm ) die alle live im Porgy & Bess präsentiert und dort aufgenommen wurde – einem Ort, der bereits seit 2006 (!) die Heimat für die meisten meiner Projekte ist. Da ich jedoch einfach nicht in der Lage bin, NICHT zu arbeiten, finde ich mich für dieses Konzert erneut mit einer neuen Reihe von „Neuauflagen“ bestehender Kompositionen wieder. Jedes Mal, wenn ich ein altes Werk überdenke, entdecke ich immer Elemente, die durch (manchmal drastische) Überarbeitung und eine andere Orchestrierung „verbessert“ werden können, wodurch eine solche Neuinterpretation im Grunde zu einer ganz neuen Komposition wird. Da ich mich immer als „Orchesterkomponist“ verstanden habe, habe ich mich, bedingt durc

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