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Als hätte das was mit Liebe zu tun

Theater & BühneAb 16 JahrenDrinnen

Als hätte das was mit Liebe zu tun

Samstag, 3. Oktober 2026 · 19:30Mathilde Westend

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Eine bissige Dramödie über die Ehe, erzählt durch einen Mutter-Tochter-Konflikt um Liebe und Lebensentscheidungen.

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Worum es geht

Als hätte das was mit Liebe zu tun Ist es ein romantisches, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden, weit entfernt von dem, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit, um das letzte Wort, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst, dem eigenen Geschlecht, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit, Liebe und Sinn. Dieses Stück stellt Fragen, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe, wenn die Ehe ins Wanken gerät ? Und was ist Liebe überhaupt? Regie & Stück: Theresa Hanich Es spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß Regieassistenz: Korinna Krauss Musik, Technik, Video: Philipp Hanich Kostüm, Bühne : Annett Lausberg Lektorat: Petra Bradatsch Dauer: ca. 80 Minuten ohne Pause Inspiriert durch das Buch Das Ende der Ehe von Emilia Roig. Mit Texten aus „Das Ende der Ehe“ von Emilia Roig und Nicole Zacharias alias @zachi_unplugged PRESSESTIMMEN: Theresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das, was Theater im besten Falle bewirken kann. Flora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben Theresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes, ausgewogenes, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verb

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