Theater & BühneDrinnen
Philophobia
Samstag, 28. November 2026 · 19:30Münchner Volkstheater
Auf inmuenchen öffnenWorum es geht
Philophobia Eine theatrale Reise durch Liebe, Angst und Fremdsein Intergalaktisches Cruisen im dunklen Wald von Heiki Riipinen und Ensemble Louise ist alleine im Wald. Sie hat sich in die Natur zurückgezogen, um in Ruhe über ihre Beziehung nachzudenken: Was will sie von der Zweisamkeit und wie sieht wirkliche Nähe aus? Als sie jedoch aus ihrem Zelt tritt, ist sie plötzlich nicht mehr alleine: 200 Fremde blicken sie erwartungsvoll an, treten aber nicht in Kontakt mit ihr. Zu Hilfe eilt Faust, der sich mit diesen „Anderen“ auskennt und vermeintlich auch mit der Liebe. Während die beiden über die penetranten Beobachter*innen und Bindungsängste diskutieren, legt sich allmählich die Nacht über den Wald und aus dem Dunkel tauchen weitere Gestalten auf: Eros und Tana, zwei Aliens auf einer geheimen Mission; Vampira, die sich ihr Gegenüber einverleibt und der Roboter Maria, der die Ankunft eines Mediators prophezeit. In seiner ersten Arbeit am Münchner Volkstheater versammelt der Regisseur und Performancekünstler Heiki Riipinen die von der Gesellschaft als „anders“ Stigmatisierten am Lagerfeuer. In neuer Verbundenheit versuchen sie, die Angst vor der Liebe zu überkommen, um nicht länger allein zu sein. Alle in dieser fremdartigen Schicksalsgemeinschaft bringen eine eigene Geschichte vom Wunsch nach Verbindung und dessen Scheitern mit. Produktion Regie: Heiki Riipinen Bühne und Kostüme: Liam Monzer Alzafari Musik: Niko Ursin Lichtdesign: Anja Sekulic Dramaturgie: Nicholas Zöckler Regieassistenz: Yuan Yi Danneil, Noah Solleder, Camilo Störmann Ausstattungsassistenz: Jessica Puentes Dramaturgiehospitanz: Clara Randum Besetzung Luise Deborah Daberkow Nils Karsten Baran Sönmez Lasse Stadelmann Liv Stapelfeldt Ninsch Noé Stehlin Sitzgelegenheiten auf Teppich, Sitzsäcken und Stühlen.


