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Azok visszatérése, akik soha nem mentek el - Egy kontrakoloniális történet fragmentumai
“A volta dos que nunca (se) foram” – Fragmete einer kontrakolonialer Geschichte
2026. október 31., szombatSchwere Reiter
Megnyitás: inmuenchenMultimédiás kiállítás, amely kritikusan vizsgálja a kolonialista nyomokat és a német emlékezetkultúrát Münchenben.
Leírás
Fordítás magyarra…
“A volta dos que nunca (se) foram” – Fragmete einer kontrakolonialer Geschichte “A volta dos que nunca (se) foram” / “Die Rückkehr derer, die nie gegangen waren” – Fragmente einer kontrakolonialen Geschichte ist eine multimediale Ausstellung, die sich kritisch mit der deutschen Erinnerungskultur beschäftigt. Kritisch . Im Rahmen von Sensing Sites lädt die Mubuka Initiative herzlich ein zur Ausstellung “A volta dos que nunca (se) foram”, “Die Rückkehr derer, die nie gegangen waren” – Fragmente einer kontrakolonialen Geschichte. Die multimediale Ausstellung zeigt kontrakoloniale Geschichten und folgt den physischen und räumlichen Spuren kolonialer Gewalt in München. Im Mittelpunkt stehen zwei indigene Kinder aus Pindorama, die von Spix und Martius nach München verschleppt, hier zur Schau gestellt wurden und wenig später starben. Ihre Geschichte wirft Fragen auf, die bis heute nachwirken: nach anhaltender kolonialer Gewalt, nach dem Verschwinden von Namen und Erinnerungen – und nach der Verantwortung einer Stadt und der Gesellschaft. Auf Einladung der Mubuka Initiative war im Juli erstmals eine Nachfahrin des Miranha-Volkes in München, um über die in der Stadt begangene koloniale Gewalt zu sprechen. Wie in der Ausstellung wurden indigene Menschen dabei nicht nur beschrieben, sondern erzähl(t)en selbst ihre Geschichte und die Folgen kolonialer Auslöschung. Die Mubuka Initiative lädt dazu ein, kolonialen Spuren in München zu begegnen und indigene Perspektiven auf Geschichte, Erinnerung und Widerstand kennenzulernen. Mit Biancka Arruda Miranda (Konzeption und Kuratierung). Unter Mitwirkung von Paulo Cesar, Ivana Curi, Josi Tikuna, Mirela Miranha und Maurille Kukama . (Text: Veranstaltende)


