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The long arm of dictatorship: Ingo Petz in conversation with Nobel Peace laureate Ales Bialiatski and journalist Kaciaryna Andrejeva
Der lange Arm der Diktatur: Ingo Petz im Gespräch mit Friedensnobelpreisträger Ales Bialiatski und Journalistin Kaciaryna Andrejeva
piatok 9. októbra 2026 · 18:00Einstein Kultur – Halle 0125 €
A talk on how the Lukashenko regime pursues dissidents abroad and how Western society and politics can protect them.
O podujatí
Prekladám do slovenčiny…
Der lange Arm der Diktatur: Ingo Petz im Gespräch mit Friedensnobelpreisträger Ales Bialiatski und Journalistin Kaciaryna Andrejeva gefördert durch: Bayerische Staatskanzlei, Heintze Stiftung, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Thomas-Dehler-Stiftung Wie das Lukaschenko-Regime die belarusische Demokratiebewegung im Exil attackiert und wie Politik und Zivilgesellschaft im Westen zu ihrem Schutz beitragen können. Wenn eine Autokratie Kritiker und Andersdenkende außerhalb des Landes verfolgt, zum Schweigen bringt oder einschüchtert, spricht man von grenzüberschreitenden (oder transnationalen) Repressionen. Seit den Massenprotesten im Jahr 2020 in Belarus hat das Regime, das den Widerstandswillen der belarusischen Gesellschaft mit scharfen Repressionen bekämpft, Hunderttausende ins Ausland getrieben. Auch dort sind viele politischer Verfolgung ausgesetzt. „Das Regime schafft eine Atmosphäre der Angst, die zur Selbstzensur führt“, sagt der belarusische Menschenrechtsanwalt Aleh Aheeu. „Dann folgen Einschüchterung über Verwandte oder direkt, und die Androhung eines Strafverfahrens gegen alle Emigrierten, die nicht schweigen.“ Ein aktueller UN-Menschenrechtsbericht zur Lage in Belarus kommt zu dem Ergebnis, dass das Lukaschenko-Regime bei transnationalen Repressionen sogar führend ist. Mit welchen Repressionen setzt das Lukaschenko-Regime die Opposition im Exil unter Druck? Was sind die Folgen für Betroffene? Was tun die belarusische Politik und Zivilgesellschaft im Exil, …





