O podujatí
Prekladám do slovenčiny…
Agassi Keine Energie Geht Verloren Tour 2027 Treffen sich zwei Musiker am Gartenzaun – klingt nicht gerade nach Punk. Das Ergebnis dieses Zusammentreffens vor drei Jahren ist aber genau das: die deutschbritische Postpunk-Band AGASSI. Die Musiker am Gartenzaun, irgendwo in Hamburg: Ben Galliers aus Coventry, einst ein an seinem Beruf zweifelnder Profifußballer, später dann eine Hälfte des Surfrock-Duos The Voo, und Mark Tavassol, Bassist und Gitarrist von Wir Sind Helden. Drei Jahre nach dem schicksalshaften Zusammentreffen sind sie aber nicht mehr zu zweit, mittlerweile haben Nina Müller an den Synthesizern, Jonas Böker am Schlagzeug und der studierte Physiker Koschi (laut Ausweis Matthias Koschnitzke) an der Gitarre die Band komplett gemacht. Entstanden ist AGASSI aus der Suche nach etwas Neuem – einer neuen Richtung, einem neuen Sound. „Das war ein komisches Jahr“, erzählt Ben. Bei Mark war ein Bandprojekt gerade auseinandergegangen, Bens langjähriger Bandkollege und guter Freund Andrew war überraschend verstorben. „Und dann war da der Elefant im Raum“, erinnert sich Mark, „die Idee, dass wir uns im Studio treffen.“ Das kann natürlich schiefgehen. Oder einfach versanden. Nicht so bei Ben und Mark: Aus dem „ersten höflichen Treffen“ wurden regelmäßige, zum Teil auch aufreibende Sessions und erste Demos, „die noch weit weg waren von dem, was wir heute als AGASSI bezeichnen!“, sagt Mark und lacht. Denn bald war den beiden bewusst: Das soll kein Duo bleiben. Sie wollten weitere Bandmitglieder, und zwar welche, die auf Augenhöhe ihre eigene Kreativität und Ideen mitbringen. Fündig wurden sie im Bekanntenkreis, unter anderen Musiker*innen und auch bei einer Halloweenparty. „Ich war ein Hai, der sich im Plastikmüll verfangen hatte“, erzählt Koschi, „und Ben war Steuerprüfer – in unserem Beruf das vielleicht gruseligste Kostüm.“ Jetzt also AGASSI. Ein Name, der irgendwann einfach da war, ein wenig aus Zufall. Und trotzdem gleich Assoziationen hervorruft. Rebell. Tennispunk. Legende. Und dabei immer noch „good guy“, wie sie es nennen. Und so klingt auch AGASSI: rotzig, emotional, aber auch sehr direkt. Gerne auch anarchisch und trotzdem: good guys and girls. Der gemeinsame Sound dazu entwickelte sich über die Zeit. Postpunk mit verträumten Indie-Momenten könnte man das vielleicht nennen. Neue Deutsche Welle auf Englisch? Mit Einflüssen von Sleaford Mods, Yard Act, The Breeders oder Fountains D.C. Aber auch der eigenen melodischen musikalischen Prägung zwischen Ro




