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Lisa Hinterreithner: many in a bed

Theater & BühneAb 16 JahrenDrinnen

Lisa Hinterreithner: many in a bed

Samstag, 17. Oktober 2026 · 19:30WUK – Projektraum22 €

Eine zeitgenössische Tanzperformance über spielerische, artenübergreifende Intimität mit Pflanzen und Erde.

Worum es geht

In der Performance many in a bed der österreichischen Choreografin Lisa Hinterreithner geht es um die lustvolle Begegnung mit Pflanzen und Erde, um spielerische Intimität. Allerdings nicht auf das Zwischenmenschliche beschränkt. In many in a bed begegnet das Publikum Formen von artenübergreifenden Affären irgendwo zwischen Blütezeit und Verwesung. Wie so oft in Hinterreithners Arbeiten ist es eine spielerische Neugierde, die sie und die Performer*innen Magdalena Forster, Theo Emil Krausz und Carla Rihl antreibt. In der Performance many in a bed der österreichischen Choreografin Lisa Hinterreithner geht es um die lustvolle Begegnung mit Pflanzen und Erde, um spielerische Intimität. Allerdings nicht auf das Zwischenmenschliche beschränkt. In many in a bed begegnet das Publikum Formen von artenübergreifenden Affären irgendwo zwischen Blütezeit und Verwesung. Wie so oft in Hinterreithners Arbeiten ist es eine spielerische Neugierde, die sie und die Performer:innen Magdalena Forster, Theo Emil Krausz und Carla Rihl antreibt. Stets auf der Suche nach libidinösen Begegnungen mit einem vielleicht „botanischen Unterbewussten“, entsteht ein Raum, der gleichermaßen sinnlich wie entschleunigend wirkt. Eine irgendwie träumerische Anordnung, in der Hände, Nacken und Zungen Ausschau nach einem sensorischen Kontakt mit Pflanzen halten, um eine artenübergreifende Beziehung herzustellen oder zu reparieren. In dieser neuen Arbeit geschieht das in einem installativen Setting mit durchaus paradoxen Natur-Objekten. Äste, Erdkugeln oder Früchte, die auch aus früheren Arbeiten von Lisa Hinterreithner reaktiviert werden, fusionieren mit Kunststoff-Objekten von Eva Sommer. Organisches trifft auf all die künstlichen Partikel, die längst fixer Bestandteil von Körpern, Erde und Pflanzen geworden sind. Überall sind. Den zart-unheimlichen Sound dazu gestalten Lisa Kortschak und Elise Mory. Wie tröstlich kann diese mehr-als-menschliche Nähe sein – und wie lässt sich eine Pflanze küssen? Nach der

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