
Theater & BühneAb 16 JahrenDrinnen
Haltestelle: Ja aber
Mittwoch, 14. Oktober 2026 · 19:00Münchner Kammerspiele – Habibi Kiosk
Auf kammerspiele öffnenChoreografie mit Gebärdensprache über Nähe und Missverständnisse in Beziehungen für Erwachsene.
Worum es geht
Eine Choreographie zwischen Nähe und Missverständnissen – mit Gebärdensprache – von und mit Lina Mattei und Mark Petersen Mit feinem Witz, leiser Melancholie und großer Präzision erzählt „Haltestelle: Ja aber“ von den kleinen Verschiebungen, die Beziehungen verändern: von Gesprächen, die nicht geführt werden, Erinnerungen, die unterschiedlich im Kopf verharren und sich verändern, und von der Sehnsucht, am richtigen Ort auszusteigen - oder vielleicht doch gemeinsam fahrt aufzunehmen. Während der Bus durch eine namenlose Stadt fährt, ziehen Erinnerungen und (verpasste) Möglichkeiten wie Haltestellen vorbei. Dabei entsteht ein Theaterabend über Nähe und Missverständnisse. Und über das Dazwischen: zwischen Bleiben und Gehen, Schweigen und Sprechen, Vergangenheit und Gegenwart – zusammen oder jede*r für sich allein. Gebärdensprache wird hier zur Choreographie.





