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Mounir, Dana und das Mädchen

Theater & BühneLernenAb 16 JahrenDrinnen

Mounir, Dana und das Mädchen

Donnerstag, 22. Oktober 2026 · 19:00Münchner Kammerspiele – Habibi Kiosk

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Eine Lesung und Diskussion von Hila Amits Geschichten über queere Protagonist*innen aus Israel und Palästina, für Erwachsene.

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Worum es geht

Hila Amit erzählt Geschichten von queeren Protagonist*innen aus Israel und Palästina, die in Momenten von Trauma und Konflikt das Politische und das Soziale miteinander verweben. „Die größte Stärke des Buches ist die Fähigkeit, Stigmata und Vorurteile zu untergraben und den Prozess der Markierung von Menschen als „das Andere“ rückgängig zu machen. Amit schreibt anders über „andere“ Menschen … Amits Prosa ist mit Zurückhaltung, Ruhe, Einfühlungsvermögen, viel Feingefühl und einem minimalistischen Stil ausgestattet … Die letzte Geschichte des Buches ist die schönste, vollständigste und melancholischste in der Sammlung … Mounir, Dana und das Mädschen zeichnet sich durch eine einzigartige und schöne Stimme aus … durch den Mut, politisch-soziale Literatur ohne Kompromisse oder Kriecherei zu schreiben, durch eine humanistische Methodik.“ — Vered Lee, Haaretz Hila Amit erzählt Geschichten von queeren Protagonist*innen aus Israel und Palästina, die in Momenten von Trauma und Konflikt das Politische und das Soziale miteinander verweben. Diese fesselnden Erzählungen werfen ein einfühlsames Licht auf marginalisierte Stimmen in der israelischen Gesellschaft. Mit Geschichten queerer Protagonist*innen, alleinerziehenden Müttern und einem Blick für die Nachwirkungen von Trauma und Konflikt erkundet das Buch unerzählte Perspektiven mit Tiefe und Empathie. Ideal für Leser*innen, die sich für literarische Einblicke in soziale Diversität, queere Themen und israelisch-palästinensische Dynamiken interessieren. Eine bereichernde Lektüre, die Verbindung schafft und Normen hinterfragt. „Der Band der in Berlin lebenden israelischen Autorin Hila Amit […] vereint sieben Erzählungen, die um Mutterschaft, queere Liebe, Verlust und Tod kreisen. Die Protagonist*innen sind jüdisch wie arabisch, meist Frauen. […] Ein gut lesbares, dennoch anspruchsvolles Buch, dass ganz selbstverständlich weibliche, queere und palästinensische Perspektiven eröffnet und Diversität ganz selbstver

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