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Sophie Calle. Is It Better?

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Sophie Calle. Is It Better?

Freitag, 13. November 2026Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart

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Einzelausstellung der französischen Konzeptkünstlerin Sophie Calle mit Fotografie, Text, Installation und Video.

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Worum es geht

Sophie Calle zeigt ihre erste Einzelausstellung in Berlin seit über 20 Jahren i m Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart . Sechs Werkkomplexe der letzten drei Jahrzehnte aus Fotografie, Text, Installation und Video geben einen Einblick in die Medienvielfalt der französischen Konzeptkünstlerin. Calle befasst sich oft autobiografisch, düster aber zugleich humorvoll mit den Auswirkungen von Erinnerung, Verlust und Geschichte. Anlässlich des 30. Jubiläums des Museums entsteht ein neues Werk, das als Schenkung in die Sammlung des Hamburger Bahnhof eingeht. Ausgangspunkt von Sophie Calles Einzelausstellung ist ein Werk der Serie „Die Entfernung“ aus der Sammlung des Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. Die Serie entstand in Berlin 1996, dem Gründungsjahr des Museums. Die zwölf Fotografien zeigen öffentliche Orte in Berlin, an denen Symbole der DDR nach der Wiedervereinigung entfernt wurden, verbunden mit Beschreibungen von Passant*innen. Erstmalig nach ihrem Entstehen für das Musée d‘Orsay in Paris wird außerdem die raumgreifende Installation „Les fantômes d’Orsay“ (2022) ausgestellt. Zwischen 1978 und 1981 hielt sich Calle fast täglich in Zimmer 501 des verlassenen Hotels im ehemaligen Bahnhof Gare d’Orsay auf, der wie der Hamburger Bahnhof zum Kunstmuseum wurde. Die Installation vereint gefundene Objekte sowie Fotografien und Texte. Die Künstlerin Sophie Calle Sophie Calle (geboren 1953 in Paris) lebt und arbeitet in Malakoff, Frankreich. Sie arbeitet in …

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