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Call Me Queen

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Call Me Queen

Montag, 26. Oktober 2026 · 20:15Werkstattkino6 €

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Ein Drama über eine alleinerziehende Mutter aus den Slums von Nairobi, die sich mit einer ausländischen Journalistin anfreundet und gegen die AIDS-Epidemie kämpft, für Erwachsene.

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Worum es geht

Call Me Queen. Deutschland/Frankreich/Großbritannien/Kenia 2026. Regie: EMILY ATEF. Mit Jeannine Dominy, Emily Atef, Josune Hahnheiser, Hawa Essuman. HD Digital. 105 Min. Originalfassung (englisch, suaheli) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung. Ende der 1990er-Jahre sucht eine alleinerziehende Frau aus den Slums von Nairobi für sich und ihre beiden Kinder eine bessere Zukunft. Mit Witz und Charme ergattert sie eine Stelle als Haushaltshilfe bei einer irischen Auslandsreporterin und freundet sich mit der Europäerin an. Als sie an AIDS erkrankt, überlebt sie nur durch die Hilfe der Journalistin; in der Folge verschreiben sich die beiden dem Kampf gegen die HIV-Epidemie. Ein auf wahren Begebenheiten beruhendes Drama um zwei mutige Frauen mit unterschiedlichem Hintergrund, die im Kampf gegen die Epidemie und die Machenschaften der Pharmaindustrie zusammenfinden. (Filmdienst) Letzte Vorstellung am Montag, 26.10. um 20.15 h CAMOUFLAGE Deutschland/Ukraine 2026. Regie: MYKYTA GIBALENKO. Mit Arthur Aliiev, Anna Yaremchuk-Bobalo, Yelyzaveta Tsilyk, Klara Lange. HD Digital. 102 Min. Originalfassung (ukrainisch, deutsch, englisch, russisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung. Ein junger Ukrainer verlässt 2021 gegen den Willen seiner Mutter seine Heimat, um in München zu studieren. In Deutschland fasst er zunächst schwer Fuß, bis er durch eine Mitstudentin Anschluss an eine Theatergruppe findet. Doch nach der russischen Invasion der Ukraine fliehen seine Mutter und Schwester …

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