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16. Afrikanische Filmtage München
Samstag, 17. Oktober 2026 · 15:00Gasteig HP8
Auf inmuenchen öffnenJährliches Filmfestival mit Filmen aus afrikanischen Ländern zur Förderung des kulturellen Austauschs.
Worum es geht
16. Afrikanische Filmtage München 16.10.2026 bis 17.10.2026 Die Afrikanischen Filmtage München präsentieren ihre 16. Ausgabe – mit eindrucksvollen Bildern, bewegenden Geschichten und vielschichtigen Perspektiven aus Nigeria, Südafrika, Tunesien, Guinea, Senegal und Ruanda. Ziel des seit 2011 jährlich im Gasteig stattfindenden Festival ist es, den kulturellen Austausch zu initiieren und zu fördern, um zu einem friedlichen Miteinander beizutragen. Die Filmtage ermöglichen Einblicke in afrikanische Realitäten. Gelebte kulturelle Diversität wird durch das Aufbrechen und den Abbau von Stereotypen gestärkt. Die Afrikanischen Filmtage sind daher eine ideale Plattform für die Annäherung an ein friedliches und vielfältiges Zusammenleben in München. Gezeigt werden überwiegend Spiel-, aber auch Dokumentarfilme – von afrikanischen Regisseur*innen, die die Vielfalt des afrikanischen Kontinents mit Filmen aus unterschiedlichsten Ländern und Regionen präsentieren. Die Filme des Programms geben Einblicke in aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und neu aufkommende Selbstverständnisse, die sich derzeit auf dem Kontinent bemerkbar machen. Alle Filme werden in der Originalfassung mit Untertiteln in deutscher oder englischer Sprache gezeigt. Programm Sa 17.10.2026 15:00 Uhr WHEN NIGERIA HAPPENS Nigerias erster zeitgenössischer Tanzfilm: eine Gruppe junger Tänzer*innen träumt davon, von ihrer Kunst zu leben. Doch als Fagbo verzweifelt Geld für seine kranke Mutter sucht und der gesellschaftliche Druck wächst, drohen ihr Zusammenhalt und ihre Träume zu zerbrechen. Nigeria 2025, 120 Min., OmeU, Spielfilm. Regie Ema Edosio Deelen Anschließend: Filmgespräch via Zoom mit Regisseurin Ema Edosio Deelen. Moderation: Barbara Off (DOK.fest München). Sa 17.10.2026 18:15 Uhr BEN’IMANA Ruanda, 2012: Vénéranda, eine Überlebende des Genozids, leitet Gespräche zwischen Opfern und den Familien der Täter*innen. Als sie von der ungeplanten Schwangerschaft ihrer Tochter erfährt, beginnt sie, ihre eigenen Überzeugungen zu hinterfragen. Gabun/Ruanda/Frankreich/Norwegen 2026, 101 Min., OmeU, Spielfilm. Regie: Marie-Clementine Dusabejambo Sa 17.10.2026 20:30 Uhr TUKKI – FROM ROOTS TO BAYOU Der senegalesische Jazzmusiker Alune Wade reist durch den Senegal, Ghana und Nigeria bis nach New Orleans, um mit lokalen Musiker*innen sein neues Album „New African Orleans“ aufzunehmen. Jede einzelne seiner Stationen ist mit einem musikalischen, historischen oder kulturellen Aspekt des Jazz verbunden. Ghana/Nig


