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Lucrezia Borgia – Donizetti an der Bayerischen Staatsoper
Sonntag, 18. Oktober 2026 · 18:00Nationaltheater
Auf inmuenchen öffnenEine dramatische Oper von Donizetti über Lucrezia Borgia, inszeniert von Christof Loy an der Bayerischen Staatsoper.
Worum es geht
Lucrezia Borgia – Donizetti an der Bayerischen Staatsoper Lucrezia Borgia gilt als Giftmischerin, so haben die Männer um sie herum es erzählt. Gaetano Donizettis Melodram in einem Prolog und zwei Akten fragt, was von diesem Bild bleibt, wenn man die Frau dahinter ansieht. Lucrezia will ihm entkommen. Ihr Sohn Gennaro verliebt sich in sie, ohne zu wissen, dass sie seine Mutter ist. Nachdem eine Gruppe junger Männer ihn gedemütigt hat, plant Lucrezias Ehemann, ihn zu vergiften. Sie rettet ihn und rächt sich dann selbst an den Männern, erkennt aber zu spät, dass Gennaro unter ihnen ist. An der Bayerischen Staatsoper inszeniert Christof Loy, am Pult steht Paolo Arrivabeni. Angela Meade singt die Lucrezia, Erwin Schrott den Don Alfonso, Liparit Avetisyan den Gennaro und Natalie Lewis den Maffio Orsini. Bühne: Henrik Ahr, Kostüme: Barbara Drosihn, Choreographie: Thomas Wilhelm. Gesungen wird auf Italienisch mit deutschen und englischen Übertiteln, die Aufführung dauert etwa 2 Stunden 45 Minuten und ist ab 14 Jahren empfohlen. Das Haus nennt die Besetzung für die Produktion insgesamt, wer an welchem Abend singt, steht in den Besetzungsangaben der Staatsoper.