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rodeo 2026: Holding Ground
piatok 9. októbra 2026 · 19:00Various locations in Munich
Otvoriť na inmuenchenA biennial dance, theatre and performance festival featuring contemporary works from Munich's independent scene.
O podujatí
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rodeo 2026: Holding Ground Tanz, Theater & Performance Festival München Alles schwankt – und rodeo 2026 gibt euch neuen Boden unter den Füßen. Acht Tage Tanz, Theater, Performance, Diskurs und Party made in Munich. Wir graben in die Vergangenheit, erschüttern die Gegenwart und entwerfen Zukunft für Mensch, Tier, Ding und alles dazwischen. Seid ihr bereit zur Landung? Das 9. biennale Festival präsentiert vom 9. bis 16. Oktober 2026 zehn Produktionen der freien darstellenden Künste Münchens an fünf Spielorten. Unter dem Motto „Holding Ground“ versammelt rodeo aktuelle Arbeiten aus Tanz, Theater, Performance, Musiktheater, Musik-Performance und zeitgenössischem Zirkus, die nach neuen Formen der Verortung in einer von gesellschaftlichen Konflikten geprägten Gegenwart suchen. Veranstaltet wird das Festival vom Theater und Live Art München e.V. unter der künstlerischen Leitung von Antonia Beermann und Ute Gröbel sowie der Dramaturgie und Programmkuration von Anna Donderer . Das diesjährige Festivalprogramm versammelt künstlerische Positionen zu Fragen von Zugehörigkeit, Erinnerung, Identität und Zusammenleben. In einer Zeit, in der gesellschaftliche Gewissheiten brüchig werden und weltweit um Territorien, Grenzen und Zugehörigkeiten gerungen wird, suchen die eingeladenen Künstler*innen nach neuen Formen der Verortung – zwischen Menschlichem und Nicht-Menschlichem, Körper und Material sowie Vergangenheit und Gegenwart. Tanz trifft auf Gebärdensprache, Akrobatik auf Performance Art, dokumentarisches Material verschränkt sich mit Musik, Gesang und Rauminstallationen. So entstehen sinnliche, vielstimmige Arbeiten, die Themen wie Erinnerungskultur, Migration, Eigentum, Umwelt, Rassismus, Behinderung oder Mensch-Tier-Beziehungen aufgreifen und das Publikum dazu einladen, sich mit unterschiedlichen Perspektiven und Lebensrealitäten auseinanderzusetzen. Zu sehen sind Produktionen von Rykena/Jüngst, Alina Belyagina, Kolja Huneck und Luuk Brantjes, Traummaschine Inc., Christiane Huber, Julian Warner, Dara Lalo, İrem Ekin und Sascha Malina Hoffmann sowie Nihan Devecioğlu . Mit „Making of an Animal“ von Quindell Orton ist eine Uraufführung und mit Manuel Gersts „Die Verwandlung“ ein Gastspiel auf dem Festival vetreten. Bild: rodeo 2024 HochX, Foto: Hannes Rohrer Ergänzt wird das künstlerische Programm durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Diskussionen, Vernetzungstreffen und partizipativen Formaten. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach demokratischen und kultur