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Verleihung des Götz-Friedrich-Preises
štvrtok 19. novembra 2026 · 19:00Deutsche Oper Berlin – FoyerZadarmo
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Der Götz-Friedrich-Preis für die Spielzeit 25/26 geht an Giulia Giammona für ihre Inszenierung von Paul Hindemiths Cardillac am Staatstheater Meiningen und an Elena Maria Artisi für Donizettis Lucia di Lammermoor am Theater Altenburg Gera. Angesichts zweier gleichermaßen überzeugender Produktionen hat sich die Jury in diesem Jahr erstmals dafür entschieden, zwei Preisträgerinnen zu küren. Die Verleihung findet am 19. November 2026 in der Deutschen Oper Berlin statt. Seit über fünfundzwanzig Jahren ist der Götz-Friedrich-Preis eine der wichtigsten Einrichtungen zur Förderung herausragender Begabungen im Bereich der Musiktheaterregie – Preisträger*innen wie Stefan Herheim, Eva-Maria Höckmayr, Elisabeth Stöppler und Benedikt von Peter seien hier stellvertretend genannt. Nachdem der Götz-Friedrich-Preis zwischenzeitlich durch die Deutschsprachige Opernkonferenz ausgerichtet wurde, ist er seit der Spielzeit 22/23 an die Deutsche Oper Berlin, die Hauptwirkungsstätte seines Widmungsträgers, zurückgekehrt. Mitglieder der Jury, deren Votum einstimmig erfolgte, sind Julia Spinola (Tiroler Landestheater), Dorothea Hartmann (Staatstheater Wiesbaden), Beate Breidenbach (Deutsche Oper Berlin), Wolfgang Nägele (Theater Bielefeld) und Jörg Königsdorf (Deutsche Oper Berlin bis Ende 25/26). Der Götz-Friedrich-Preis wird finanziell vom Förderkreis der Deutschen Oper Berlin unterstützt. Die deutsch-italienische Regisseurin Giulia Giammona erhielt ihre musikalische Ausbildung als Jungstudentin an