
Theater & BühneDrinnen
Nicht wahr?!.
Mittwoch, 21. Oktober 2026 · 19:30WUK – Projektraum
Worum es geht
Die Performance verbindet Tanz, Physical Theatre, Sprache und Musik und setzt sich mit individuellen, kollektiven und transgenerativen Bewegungsströmen auseinander. Begleitet von Trompete und Synthesizern entsteht ein abwechslungsreiches Zusammenspiel von Bewegung, Sprache und Sound. Zwei Performancekünstlerinnen beschäftigen sich mit Bewegungsströmen – individuellen, kollektiven, transgenerativen und räumlichen. Auf der Bühne entsteht daraus eine Partitur der Möglichkeiten, die Bewegung, Sprache und Musik vereint. Wo fließen Generationen, Geschlechter, Orte und Sprachen zusammen? Wo entstehen Turbulenzen? Kann Begegnung stattfinden? Ahninnen kommen zu Wort, eine Trompete singt, ein wilder Tanz führt zur Erlösung. Nicht wahr?!. Im Zentrum der Performance steht die Frage, wie Bewegungsströme zusammen- und auseinandergehen können, um so einen gemeinsamen Raum für Begegnung zu kreieren. Die unterschiedlichen Herkünfte, künstlerischen Zugänge aus Physical Theatre, Musik und Tanz sowie Generationenzugehörigkeiten sollen dabei deutlich wahrnehmbar bleiben. Das Duo sup:lektiva will zeigen, dass transgeneratives künstlerisches Arbeiten – die Begegnung und Auseinandersetzung zwischen Generationen auf der Bühne – Relevanz hat, sowohl für die Kunstszene als auch die Gesellschaft und für sie selbst. Autoethnografische Zugänge zur eigenen Geschichte begleiteten den künstlerischen Prozess der Akteurinnen. Das Künstlerinnen-Duo sup:lektiva sind Paulina Cebula und Susanne Hahnl. Als Gastmusiker:in ist Florian Schinnerl an der Trompete und den Synthesizern zu hören.





